LASZLO SPIRO

ABOUT

Laszlo Spiro wurde 1962 in St. Gallen geboren. Nach seinem Studium an der Jazzschule St.Gallen und am Berklee College of Music in Boston, verpflichtete er sich für zwei Jahre als Gitarrist im Pepe Lienhard Orchester und begleitete Udo Jürgens auf seinen Tourneen.

Nach seiner Rückkehr nach St.Gallen arbeitete Spiro zehn Jahre lang als Dozent an der Jazzschule. Parallel dazu schrieb er seine eigenen Kompositionen, von denen aktuell sieben Alben international veröffentlicht wurden. Besonderen Erfolg feierte Laszlo Spiro 2006, als ihm mit „Synergetics“ der Durchbruch in Japan gelang. Auch in der Schweiz überzeugt Spiros Musik.

In den Jahren 1992 und 2000 wurde er von der St.Gallischen Kulturstiftung mit dem Förderpreis für seine Kreativität ausgezeichnet.

Laszlo Spiro works with new ideas and new musical material, which lead from the combination of jazz and classical music in the direction of the reintegration of functional harmony. In this respect he developed on the basis of his preoccupation with Olivier Messiaen as well as with Byzantine culture and parti- cularly Bulgarian music, his own harmonic system with floating chords. Through these sounds he wishes to create composi-tions using new methods of notation. As jazzmusician he has all the requirements, through his study of classical music, to arrive at new horizons, which can be seen as a counterbalance to the tendency in musical history to mix classical music with jazz elements.

von Dr. Roland Mattes

SPÄTER DURCHBRUCH VIA JAPAN

Synergetics öffnet dem St. Galler Gitarristen Laszlo Spiro das Tor zur anderen Welt. Synergetics, was musikalisch übersetzt etwa so viel wie Fusion bedeutet, nennt sich das neuste Album des St. Galler Gitarristen Laszlo Spiro. Ausgerechnet in Japan erfährt er die längst verdiente Genugtuung.

Michael Hasler ( St.Galler Tagblatt )

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